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Klebstoffe und Dichtmassen: Lösemittelklebstoff

 

Lösemittelklebstoffe des Markenherstellers 3M sind wahrhafte Alleskönner. Sie kleben fast alle Werkstoffe und sind mit Pinsel, Rakel oder Spachtel einfach zu verwenden dosieren und aufzutragen. Da Metalle, Kunststoffe, Gummi, Leder, Kork, Filz, pappe, Holz, Keramik, Textilien, Beton und vieles mehr mit diesem Klebstoff verarbeitet werden können, werden diese Klebstoffe zurecht als „Alleskleber“ bezeichnet.

Eigenschaften von Lösemittelklebstoffen

Scotch-Weld eine Marke von 3M bietet Lösemittelklebstoffe an, die aufgrund ihrer guten Eigenschaften in vielfältigen Einsatzbereichen anwendbar sind. Kunststoffe (Polycarbonat), Metall, Holz, PVC, Polychloropren, Polymer, Filz oder Styropor sind einige Werkstoffe die sich mittels dieser Klebstoffe verbinden lassen. Außerdem sind die Lösemittelklebstoffe thermoplastisch, weichmacher-, sowie temperaturbeständig. Bereits nach der Auftragung des Klebstoffs stellt sich eine Anfangsfestigkeit ein, die sich nach kurzer Zeit verstärkt. Die Endfestigkeit ist je nach Klebstoff nach ca. 24 Stunden erreicht und die Verklebungen weisen eine hohe Festigkeit auf. Durch die leichte Handhabung der Lösemittel sind Flächenklebungen einfach durchzuführen. Für ein besseres Ergebnis nach der Verklebung können Haftvermittler (Primer) vorher auf die Produkte aufgetragen werden. Diese erhöhen die Haftfestigkeit bei schwer zu beklebenden bzw. haftenden Oberflächen.

Die Basis dieser Klebstoffe ist Lösemittel, welches Erdöldestillat und Kautschuk enthält.

 

Arten von Lösemittelklebstoffen

Man kann zwischen verschiedenen Arten von Lösemittelklebstoffen der Marke Scotch Weld unterscheiden, die für unterschiedliche Verklebungen geeignet sind.

Die Kontaktklebstoffe enthalten Polymere, die in einem Lösemittel gelöst sind und durch ihre Beschaffenheit dafür sorgen, dass eine optimale Haftung an den Substraten hergestellt wird. Die zu verklebenden Fügeteile müssen präzise und möglichst mit Druck aneinandergepresst werden, um eine starke Verklebung herzustellen. Die Endfestigkeit der Kontaktklebstoffe ist nach mehreren Tagen erreicht.

Auch Nassklebstoffe bzw. Klebelacke enthalten Polymere, die in einem Lösemittel gelöst sind.  Typische Reiniger dieser Lösemittel sind bspw. Aceton, Toluol oder Ethylactat, die auf die zu verklebenden Produkte aufgetragen werden, um diese vor der Anwendung zu reinigen. Nach dem Klebstoffauftrag braucht die Klebung einige Zeit bis sie ihre Endfestigkeit erreicht. Eine Anfangsfestigkeit ist aber bereits nach dem Auftragen der Lösemittel gegeben.

Die lösemittelhaltigen Produkte kleben auf vielen Substraten mit unterschiedlichen Oberflächen, wodurch sie vielfältig einsetzbar sind. Auch die Verarbeitung der Klebelacke, Nassklebstoffe und Kontaktklebstoffe ist einfach umsetzbar.

 

Suchen Sie nach einer individualisierten Lösemittklebstoffen, die für Ihre Anwendung angepasst ist? Unsere Experten beraten Sie gerne zu Ihren Möglichkeiten. Auch wenn Sie weitere Informationen zu dem geeigneten  Produkt für Ihre Anwendung benötigen oder zur Lieferung, sind wir Ihnen gerne behilflich.

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